Der Klappbuggy für unterwegs

Wie verbessert sich die Mobilität mit einem Kleinkind unterwegs?

Klappbuggy – Es muss nicht immer die große Reise sein. Auch kurze Strecken zu Fuß oder in Kombination mit dem Auto, einem Bus oder der Bahn werden mit einem Kleinkind zur Herausforderung.

Ihr Kind kann bereits gut selbst laufen und möchte dies auch. Häufig ist nach kurzer Zeit aber die Lust hierauf vorbei und Sohn oder Tochter wollen nicht mehr laufen. Es kommt perfekte Hilfe durch einen Klappbuggy. Immer dann, wenn der große Sportwagen zu viel Aufwand verlangt, ist es Zeit für einen Klappbuggy. Immer dort, wo viel gewechselt wird zwischen Auto, Bus, Zug und Fußgang, schafft ein Klappbuggy Erleichterung.

Die kompakte Größe, das kleine Gewicht und der schnelle Auf- und Abbau machen ihn zu einem perfekten Helfer unterwegs.

 


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Was unterscheidet den Klappbuggy von einem großen Sportwagen?

Wenn die Liegewanne am Kinderwagen zu klein geworden ist, folgt meistens der Umbau zum Sportwagen. Wer keine Umbaumöglichkeit hat, braucht ein neues Gefährt. Ein Sportwagen kann alle die Dinge, die ein reiner Kinderwagen kann, mit dem Zusatz, dass das Kind bequem aufrecht sitzt. Ein solcher Sportwagen ist gedacht für die langen Spaziergänge in der Natur. Da sind bereits die Räder hierfür konstruiert. Er verfügt über eine Liegefunktion. Er ist in der Regel kräftig gebaut, damit er in den nächsten zwei Jahren Tag für Tag viele Stunden bequem rollt.

Ein Klappbuggy ist die kleine Lösung zwischen Kinderwagen und Sportwagen. Er ist einfacher und dennoch bequem. Er ist kleiner und deshalb praktischer.

 

 


Wie sieht ein Klappbuggy aus?

Sie und Ihr Kind bekommen alles, was zu einem nicht zu langen Ausflug nötig ist.

Der Buggy hat eine Sitzfläche und eine Rückenlehne. Hier gibt es die erste große Unterscheidung zum Sportwagen. Ein Klappbuggy hat keine Liegefunktion. Dauert der Ausflug doch länger als geplant, ist ein kurzer Schlaf Ihres Kindes etwas unbequem. Es muss aufrecht sitzen und der Kopf sackt häufig schräg ab.

Sitzfläche und Rücken verfügen nur über eine dünne Polsterung, was in der kalten Jahreszeit eine gute Bekleidung des Kindes verlangt.

Ein Klappbuggy verfügt meistens über vier kleine Rollenpaare. Die Vorderen sind rundum drehbar, die Hinteren starr. Es gibt eine einfache Feststellbremse. Diese kleinen Rollenpaare laufen perfekt auf ebenen Straßen und Wegen. Wald- und Schotterwege lassen den kleinen Insassen heftig durchschütteln.

 

 


Warum ist der Klappbuggy dennoch hilfreich?

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Es sind ja doch so viele kurze Wege zu unternehmen, bei denen das Kind mitkommt. Häufig stört dort das Üppige, Bequeme und Stabile, was ein Sportwagen bietet.

Bereits der Ein- oder Ausstieg geht bei einem Klappbuggy ganz schnell: Das Kind setzt sich selbst oder wird hingesetzt. Die Sitzhöhe ist so niedrig, dass Ihr Kind dies auch allein kann. Es gibt einen 5-Punkt-Gurt für die Sicherheit. Eine kleine flexible Leiste über den Rädern dient als Stütze für die Füße.

Der Klappbuggy hat ein ganz niedriges Eigengewicht. Dieses liegt zwischen 4,5 kg und 6 kg. Da kann an einer kleinen Treppe schon mal das Kind sitzenbleiben und beides miteinander wird getragen.

Das geringe Gewicht macht den Klappbuggy auch zu einem perfekten Flugbegleiter. Viele Fluggesellschaften akzeptieren ihn als Handgepäck.

 


Wo sind die weiteren Vorteile bei einem Klappbuggy?

Denken Sie an die Größe Ihres Kofferraumes im Auto. Hier muss das Fahrzeug hinein, in dem Sie Ihr Kind durch die Straßen schieben. Selbst für das ganz kleine Auto findet sich der passende Klappbuggy. Dieser kann dabei sehr oft mit nur einer Hand gefaltet werden. Die andere Hand hält evtl. das Kind, eine kippende Tasche oder die Heckklappe fest.

Bei einem geklappten Maß von etwa 115 cm x 26 cm x 25 cm lässt sich der Buggy auch in ein Gepäcknetz der Bahn legen.

Ist Ihr Kind bereits etwas größer, schiebt es gerne auch mal seinen Buggy ein kurzes Stück selbst. Das ist mit einem Sportwagen niemals möglich, mit einem Klappbuggy dagegen wohl.

 

 


Mit wenig Aufwand in der Pflege hält der Buggy gut bis zu seinem Aus!

Die Sitz- und Rückenfläche ist fest mit dem Gestell verbunden. Es gibt keine tiefen Falten, in denen Essenreste verschwinden. Kleine Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten Tuch und Allesreiniger entfernen. Das Gleiche gilt für das Gestell und die Räder.


Ab wann ist der Klappbuggy geeignet?

Kinder ab einem Alter von etwa acht Monaten können stabil sitzen und deshalb im Buggy fahren.

Er ist deutlich günstiger als ein Sportwagen und bereits ab etwa 35 Euro erhältlich.


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*am 2.11.2019 um 15:47 Uhr aktualisiert

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